Die Grund- und Gemeinschaftsschule Kisdorf nahm am Grundschulaktionstag des Handballverbandes Schleswig-Holstein im vergangenen Oktober teil. Initiator Kai Rosendahl nahm sich unsere Nachbereitungsaktion zu Herzen und schickte einen selbst geschriebenen Text der Schüler mit Foto, sowie einen selbst gebastelten Styropor-Handball per Post an die Geschäftsstelle.

So viel Engagement muss belohnt werden!

Aus diesem Grund überreichte Werner Loges (Vizepräsident HVSH) beim Final Four der Frauen am 26.02.2017 in Henstedt/Ulzburg der Grundschule ein Ballpaket mit Kempa-Handbällen für die Handball-AG der Schule.

Insgesamt 40 Grundschulkinder der Gustav-Peters Schule Außenstelle ,,Am See‘‘ in Eutin durften sich am 20.02.2017 ganz besonders auf die Schule freuen. Nachdem Lehrerin Barbara Kleinmann mit Ihrer Schule bereits erfolgreich am HVSH-Grundschulaktionstag im vergangenen Oktober teilgenommen hatte, bewarb diese sich ebenfalls bei der Nachbereitungsaktion und gewann.

Aus diesem Grund organisierte der Handballverband Schleswig-Holstein für die Grundschule ,,Am See‘‘ ein Star-Training mit THW Kiel Nachwuchstalent Lukas Firnhaber. Zusammen mit A-Jugend Bundesligatorhüter David Meurer und THW-Oberligatrainer Dennis Olbert, leitete Firnhaber zwei Handballtrainingseinheiten je 90 Minuten. ,,Unsere Schüler sind alle begeisterte Handballer und freuen sich immer, wenn sie ihre Stars live erleben dürfen‘‘, so Lehrerin Kleinmann.

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Crowdfunding-Projekt startete am 14. Februar 2017

 

Auf verschiedenen Kanälen haben wir bereits darüber berichtet, dass sich der FDDH neben dem Förderschwerpunkt Mädchen- und Frauenhandball in diesem Jahr auch beim „Tag des Handballs“ am 19. März 2017 in Hamburg engagiert.

 

Wir wollen dabei die vielfältigen Aktivitäten der Vereine und Verbände für den Behindertenhandball in den Blickpunkt rücken. Dieser wird beim „Tag des Handballs“ die Aufmerksamkeit aller Sportbegeisterten erhalten und sich präsentieren. Damit hoffen wir aber auch, dass sich noch mehr Menschen mit und ohne Behinderung zusammen finden, um sich vom inklusiven Handball begeistern zu lassen.

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Beim „Trikottag“ des HVSH haben landesweit wieder viele Schülerinnen und Schüler für den Handball und ihren Verein geworben

Mit dem Trikot des eigenen Vereins in die Schule – ist das für Mädchen und Jungen eines bestimmten Alters nicht peinlich, sagen wir, zwischen 14 und 16 Jahren? Das hat Ann-Kathrin Erdmann auch gedacht. „Ich war überrascht, wie viele ältere Schülerinnen und Schüler dann aber mitgemacht haben“, sagt sie.

Zum ersten Mal hat der Handballverband Schleswig-Holstein (HVSH) seine erfolgreiche Aktion namens „Trikottag – Mein Verein in meiner Schule!“ auf die weiterführenden Lehranstalten ausgeweitet. In den beiden Jahren davor hatte sie sich an Grundschulen gewandt – auch aus dem Gedanken heraus, dass die strenge Kleiderordnung älterer Schülerinnen und Schüler ein Trikot in der Schule vielleicht nicht zuließe.

Doch offenbar ist der Stolz auf die eigenen Farben groß, größer sogar als die Eitelkeit, vielleicht nicht der neuesten Mode zu genügen.

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Um dem anhaltenden Rückgang der Mannschaftsmeldezahlen entgegenzuwirken, hat der Handballverband Schleswig-Holstein bereits einige Projekte initiiert. Zum Beispiel das Projekt ‚Schule spielt Handball‘ von get in touch, das sich an Schulen in Schleswig und Flensburg wendet. Und genau diese Kreishandballverbände konnten zu dieser Saison, neben Ostholstein, als Einzige einen Zuwachs der Meldungen bei männlichen E- und D-Jugend-Teams verzeichnen. Grund genug, dieses Projekt etwas genauer vorzustellen.

Das Projekt ‚Schule spielt Handball‘ von get in touch hat beinahe schon Tradition. Es läuft mittlerweile bereits im vierten Jahr und richtet sich hauptsächlich an Grundschüler der dritten Klassen in Schleswig und Flensburg. Pro Jahr können dort ca. 20 Schulen mit mindestens zwei Klassen an dem Projekt teilnehmen und so in etwa 1.000 Grundschüler erreicht werden.

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Wie schon in der vergangenen Saison sind die Mannschaftsmeldezahlen beim HVSH auch in der Saison 2016/17 zurückgegangen. Im Vergleich zum letzten Jahr wurden insgesamt 56 Mannschaften weniger gemeldet und im Jugendbereich gingen die Zahlen in acht von elf Altersklassen zurück. Es gibt aber auch positive Beispiele, die belegen, dass sich diesem Trend entgegenwirken lässt – dafür muss aber etwas getan werden und neben dem HVSH sind hier auch die einzelnen Kreise und Vereine gefordert.

Diesen Trend gilt es zu stoppen: Die Gesamtzahl der Mannschaften im Handballverband Schleswig-Holstein ist schon länger rückläufig. Im Gegensatz zum Höchststand von 2005 – 2.410 Teams –, verzeichnet der HVSH in dieser Saison nur noch 1.677 Mannschaften. Ein Verlust von 733 Teams in elf Jahren.

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Der Countdown läuft: Nur noch 12 Tage, bis 6.300 Grundschüler in Schleswig-Holstein den Füller durch einen Handball eintauschen, um am AOK-Grundschulaktionstag teilzunehmen. Dank der großartigen Unterstützung der umliegenden Vereine, stehen 124 Schulen bereits in den Startlöchern, am 05. Oktober 2016 ihren Zweitklässlern einen Handballtag anzubieten. Nicht nur, dass die Grundschüler die Möglichkeit bekommen, ihre sportlichen Fähigkeiten auszutesten, sondern vor allem der Spaß an der Bewegung steht hierbei im Vordergrund.

Eine neue Sportart kennenlernen und Kinder für den Sport begeistern: Genau das ist unser Ziel! Bereits im letzten Jahr traf der AOK-Grundschulaktionstag auf großen Zuspruch, sodass wir in 2016 eine weitere Steigerung von circa 30 Schulen verzeichnen können.

Ob Kiel oder Kollmar, Heide oder Herzhorn: Das Band der teilnehmenden Schulen legt sich über ganz Schleswig-Holstein.

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Am 04.09.2016 fand zum 20. Mal der vom LSV veranstaltete Tag des Sports rund um das "Haus des Sports" in Kiel statt. Selbstverständlich mit dabei der HVSH mit einem Mini-Handball-Turnier 4+1 - teilnehmende Mannschaften: Hohe Geest und HSC Rosenstadt Eutin/Grundschule am kleinen See -. Die Kleinen haben insgesamt 50 (!) Minuten Handball gespielt und waren begeistert. Drei Eltern der Erstklässler von der Mannschaft der Grundschule haben sogar spontan ihre Kinder für den Verein angemeldet!

Ein wenig schade ist es, dass so wenig Mannschaften an der Veranstaltung teilgenommen haben und sich leider auch wenig Besucherkinder einfanden. Im Anschluss an das Turnier haben alle Teilnehmer noch die anderen Sportangebote rings um die Moorteichwiese wie z.B. Rollstuhlbasketball, Capoeira, Ringen u.v.a. besucht und getestet.